2013
04.28

Überraschend ist letzte Woche im westfälischen Dülmen ein Geldschein aufgetaucht, der möglicherweise aus dem Schwarzgeld von Uli Hoeneß stammen soll. In diesem LIDL-Supermarkt versuchte ein Dülmener, den Schein zu „waschen“: Er bezahlte ein paar Kleinigkeiten mit dem Schein und bekam „sauberes“ Wechselgeld zurück. Woran die Kassiererin recht schnell merkte, dass mit dem Schein etwas nicht in Ordnung war, verrät die Polizei nicht. Bröllopsklänningar Warum die Behörden sich so sicher sind, dass es sich hierbei um einen Teil der in der Schweiz versteckten Hoeneß-Millionen handelt und wie das Geld über die Grenze nach Deutschland kam, verraten sie ebenfalls nicht: Aus ermittlungs-taktischen Gründen. Möglicherweise befinden sich weitere Scheine im Umlauf. Die Beamten des Kommissariats für organisierte Kriminalität, das auch Geldwäsche bearbeitet, haben ein Foto des Geldscheins zur Verfügung gestellt und hoffen auf Hinweise der Bevölkerung oder von Supermarkt-Kassiererinnen, falls weitere Scheine auftauchen. Fraglich bleibt allerdings, ob diese so schnell zu identifizieren sind.

Hier das Foto des Geldscheins:

 

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  1. test

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