2012
02.29

103,5 Kilo sagt die Waage heute morgen. Also doch nur minimal zugenommen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Womit wir beim Thema Nüsse sind. Die lasse ich ja gerade weg. Zufällig ist mir im Internet dieser Text untergekommen:
„Nüsse bestehen zwar teilweise aus 50% aus Fett – allerdings ist Fett nicht gleich Fett. Es gibt gute und auch die schlechten Fette. So braucht der Körper bestimmte Fette für die körpereigenen Strukturen und für unsere Gewebshormone und andere Fette, wie beispielsweise das Fett in einer Fritöse, nutzt unser Körper als Energiefett. Während das Fett von Pommes also direkt auf unseren Hüften landet, wird das Fett von Nüssen in unserem Körper gebraucht und landet daher nicht auf den Hüften.
.…
Wer öfters unter einer depressiven Stimmung leidet, dem können Nüsse auch helfen! Denn Nüsse enthalten die Aminosäure Tryptophan, haben wir davon zu wenig in unserem Körper löst dies eine depressive Stimmung aus.“
Da ich mir nicht ansatzweise sicher war, ob ich jemandem glauben soll, der Friteuse mit „ö“ Eschreibt, habe ich das noch einmal nachgelesen, das mit dem Tryptophan. Wikipedia schreibt dazu:
„Die Wirkung von L-Tryptophan wird oft als stimmungsaufhellend, beruhigend und gewichtsreduzierend beschrieben.“
Klingt ja super, genau was ich brauche. Ich sehe mich schon auf der Couch sitzen und seelenruhig Erdnüsse kauen, während ich H. mit vollem Mund erkläre, dass das zu meiner Diät gehört. Ich lese weiter, leider steht da auch noch:
..Als Nebenwirkungen können dabei vor allem Tagesmüdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen auftreten.“
Gutgelaunt und dünn, dafür aber müde und schwindelig. Kopfschmerzen habe ich sowieso ständig. Schade. Außerdem habe ich noch erfahren: Erdnüsse sind keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte.
Ja, super. Alles für Nüsse.

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